
Studie der Bertelsmann Stiftung: 1,5 Millionen junge Menschen in Westdeutschland zwischen 25 und 34 Jahren haben keinen Berufsabschluss
Lehrer müssen nicht immer die Note vergeben, die sich rechnerisch aus den einzelnen Bewertungen der schriftlichen und mündlichen Schülerleistungen ergibt. Sie dürfen gerade auch für Versetzungszeugnisse negativ berücksichtigen, wenn sich die Leistungen zuletzt deutlich verschlechtert haben und gravierende Lücken im fachbezogenen Grundwissen bestehen. Dies hat die für das Schulrecht zuständige 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Braunschweig in einem jetzt veröffentlichten Beschluss entschieden.
Jeweils am 8. September erinnert die UNESCO daran, dass viele Millionen Menschen weltweit nicht lesen und schreiben können.
LegaKids.net rückt an diesem Tag die Situation in Deutschland in den Blickpunkt. In einem Land, in dem jedes Kind eine Schule besuchen kann und muss, dürfte kein Kind die Schule verlassen, ohne angemessen lesen und schreiben zu können. Die Realität aber sieht ganz anders aus. Inzwischen sind ca. 9 Millionen Menschen in Deutschland kaum in der Lage zu lesen und zu schreiben.

Dienstrecht in Hessen
Dokumentation der individuellen Lernentwicklung in der Grundschule
SchulVerwaltung Nordrhein-Westfalen